Someone asked if could post in english. I gave it a try:
http://sluttyconfessions.blogspot.com/
Freitag, 9. September 2011
Mittwoch, 7. September 2011
In der Garage
Ich hab ja neulich beschrieben wie ich meinen neuen Nachbarn erfolgreich verführt habe, und was für ein geiler Fick das war. Ich hatte ihn seitdem nicht mehr gesehen, aber ich wollte ihn unbedingt wieder in mir haben. Wenn der beim ersten Fick so abgeht, dann kann da nur noch geileres kommen.
Gestern morgen bin ich gegen sieben Uhr aus dem Haus gegangen, hab meine Garage aufgeschlossen, und wollte grade einsteigen, da spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. Es war mein geiler Nachbar. Er war wohl grade mit seinem Schäferhund unterwegs. Er trug nur eine Jogginghose und Sweatshirt. Er war schweißgebadet, er kam wohl grade vom joggen.
Er grinste mich an, schob seine Hose ein wenig runter und drückte mich bestimmt auf die Knie. Sein halbsteifer Schwanz sprang mir ins Gesicht. „Maul auf, du Sau!“ befahl er und ich gehorchte nur zu gerne. Ohne zu zögern stopfte er mir sein Teil bis an die Mandel in mein Hurenmaul. Ich saugte wie besessen und spielte mit einer Hand an seinen Eiern und wichste ihn mit der anderen. Er begann meinen Schädel zu ficken, krallte sich in meine Haare und rammte seinen harten Riemen immer tiefer in meinen Mund. Mir lief der Saft die Schenkel runter. Er nahm keine Rücksicht, er wollte nur seinen Rotz loswerden. Ich war nur zu gerne behilflich. Sein Hund starrte mich dabei die ganze Zeit an. Ein absolut geiles Gefühl.
Er drückte mir seinen Prügel tief in den Rachen und drückte dann meine Nase zu. Ich bekam keine Luft mehr und ich fing an zu keuchen und mir wurde langsam Schwarz vor den Augen. Im letzten Moment zog er seinen Prügel raus und ich bekam wieder Luft.
„Das gefällt dir wohl, du Drecksfotze?“
„Ohja, und wie!“
Links und rechts versetzte er mir eine schallende Ohrfeige, mein Rotz lief mir am Kinn runter und tropfte mir auf mein Kostüm. Meine Schminke verlief total. Er fing wieder an mein Maul zu ficken und nach ein paar Minuten kam es ihm. Ohne Vorwarnung zog er mir den Schwanz aus der Fresse und schon spritzte er mir seinen Saft in mein Gesicht und mein Kostüm. Herrlich! Mir kam es fast alleine durch diese Aktion. Ich zwang mich seinen Schwanz sauber zu lecken, und ich ließ mich erschöpft gegen mein Auto fallen. Da kam sein Hund und fing an mein Gesicht von seinem Sperma sauberzumachen. Ein geiles Gefühl. Mein Ficker zog sich die Hose zurecht und ging.
Ich ging nach drinnen, und machte mich fertig für den Tag.
Samstag, 3. September 2011
Meine erste Frau
Ich war 14. Sie war 36. Sie war eine Freundin meiner Mutter. Ich war irgendwann alleine nach der Schule zu Hause und sie kam vorbei um irgendwas mit meiner Mutter zu besprechen. Sie fragte ob sie warten könne und ich lud sie natürlich ein. Ich machte Kaffee und wir fingen an uns zu unterhalten. Sie war geschieden, und sah nicht schlecht aus. Braune Haare bis zum Kinn, große Titten, einen prallen Arsch und die Beine waren auch nicht schlecht. Sie zog sich sehr jugendlich an, kurzer Rock, ausgeschnittene Bluse und Stöckelschuhe. Sie war also durchaus attraktiv.
Irgendwann kam dann das Gespräch auf Beziehungen und Sex. Sie frage ob ich einen Freund hätte, was ich verneinte, weil ich grade Schluss gemacht hätte, sie meinte ob ich nicht die Nähe vermissen würde, woraufhin ich entgegnete das man dafür nicht mit einem zusammen sein müsste. Sie fragte ob ich schon mit vielen in der Kiste war. Ich meinte so mit ungefähr 25 verschiedenen Typen. Sie war erstaunt. Obwohl sie in der Nachbarschaft auch einen gewissen Ruf weg hatte. Was denn das extremste gewesen war was ich gemacht hatte. Ich meinte ein dreier mit Anal. „Und was ist mit Mädels?“ „Die meisten in meiner Schule sind dafür zu verklemmt“ meinte ich. „Zum ersten mal sollte es auch jemand mit Erfahrung sein...“ und schon fing sie an meine Schenkel zu streicheln.
Wie auf Kommando spreizten sich meine Beine und gaben ihr einen Blick auf meine schon damals glatt rasierte Fotze preis. Sie grinste mich an, ging vor mir auf die Knie und fick an mich zu lecken. Es war himmlisch. Ich war zwar schon einige Male geleckt worden, aber welcher männliche Teenager macht das schon gut genug. Sie saugte an meinen Schamlippen, knabberte an meiner Klit und fing an mich zu fingern. Erst einer dann zwei Finger schoben sich in meine nasse Pussy. Ich kam wie noch nie. Immer tiefer drückte sie ihre Zunge in mich. Ich hab bis dahin gedacht ich wüsste was es heißt zu kommen, aber das war ein vollkommen anderes Level. Ich fiel fast vom Stuhl so hart kam es mir.
Sie stand auf, zog mich in Richtung des Schlafzimmers meiner Eltern und schob mich aufs Bett. Ich legte mich zurück, zog mir den Rock und die Bluse aus und spreizte meine Schenkel. Sie Stand vor mir und fing auch an sich ihrer Klamotten zu entledigen. Sie knöpfte ihre Bluse auf und zeigte mir ihre dicken Titten mit Nippel so hart das man Glas damit hätte schneiden können. Dann schob sie ihren Rock über ihre Beine und fing an sich zu drehen. Ob sie mir gefalle! Und wie. Ihre Fotze war zwar nicht glatt rasiert, aber sie hatte nur noch einen kleinen Streifen stehengelassen. Ihre Fotze war schon total feucht. Ihre Schamlippen waren ausladend. Sie kam zu mir aufs Bett. Stellte sich über mich und senkte ihre Fotze auf mein Gesicht. Ich fing an zu lecken wie eine Ertrinkende. Immer mehr wollte ich von ihr schmecken. Ich schien meine Arbeit nicht schlecht zu machen, denn sie wurde immer feuchter und mit der Hilfe meiner Finger schaffte ich es sie zum Orgasmus zu bringen. Sie fing an mein Gesicht zu reiten wie einen Schwanz. Ich war nur noch geil.
Dann ging sie in die klassische 69 über. Sie leckte erst meine Fotze zu einem weiteren Orgasmus, bis ich ihre Zunge schließlich an meinem Arschloch spürte. Das war neu für mich, ich wurde zwar schon in den Arsch gefickt, aber geleckt hatte mich da noch niemand. Es war sensationell. Sie nahm ihre Finger an meiner Fotze zu Hilfe und ihre Zunge bohrte sich immer tiefer in meinen engen Po. Da wollte ich natürlich nicht nachstehen und fing an vorsichtig an ihrem Arsch zu lecken. Der Geschmack war anders, sehr viel herber, aber immer noch extrem geil. Ich fingerte ihre Fotze und mit einem mal waren erst drei, dann vier Finger in ihr. Ich solle ihr die gesamte Hand reinschieben. Mit Vergnügen! So kam ich dazu zum ersten mal jemanden zu fisten. Sie wurde extrem laut und es kam ihr wie ich bis dahin noch niemanden habe kommen sehen. Es war so geil.
Wir haben und danach noch sehr oft getroffen, sie hat bei mir noch so einige Hemmungen abgebaut. Später hab ich dann erfahren das die ganze Sache geplant war. Meine Mutter wusste Bescheid. Die beiden fickten auch miteinander. Ich hab mich nie beschwert...
Parkplatz die Zweite
Gestern Abend hat es mich wieder mal gejuckt. Ich brauchte Schwänze. Je mehr desto besser. Also hab ich mich fertig gemacht, kurzen Rock, Straps, durchsichtiges Top, High Heels. Höschen und BH blieben zuhause. Ab ins Auto und das noch relativ gute Wetter ausnutzen. Ich war so fickerig ich konnte mich kaum auf den Verkehr konzentrieren.
Als ich am Parkplatz ankam, merkte ich schnell das ich nicht die Einzige mit der Idee war. Um ein Auto hatte sich schon eine Traube gebildet und etwas im Hintergrund konnte man ungefähr ein Dutzend Gestalten um einen Picknicktisch stehen sehen. Perfekt! Ich stellte mein Auto ab und machte mich auf den Weg. Heute sollte es keine Show geben, ich wollte gefickt werden. Ich war schon die ganze Zeit feucht. Ich zog meinen Mantel über und schlenderte zu dem belagerten Wagen rüber. Ich drängelte mich ein wenig durch die ungefähr sechs Männer die außen rum standen. Ein paar hatten ihre Schwänze rausgeholt und wichsten sich einen. Ein paar waren jünger, die meisten aber über 50.
Im Auto rekelte sich Kerstin. Ich hatte sie schon ein paar mal hier getroffen und auch schon einige Male im Swingerclub. Ich wusste das sie eine absolute Sau war. Ganz nach meinem Geschmack. Sie hatte sich auf die Rückbank ihres Passats gelegt, die Beine weit gespreizt und rammte sich einen dicken Dildo in ihre nasse, klaffende Fotze, einen Loveplug im Arsch. Sie stöhnte wie eine brünftige Stute und feuerte die Typen an sie schön an zu spritzen. Sie zog dabei an ihren dicken Titten und fickte sich hart mit dem künstlichen Schwanz. Ein geiler Anblick. Ich knöpfte meinen Mantel auf, und die ersten Männer bemerkten mich. Schon hatte ich eine Hand auf meinem Arsch, er griff richtig zu und knetete meine Hinterseite durch. Ein anderer fing an meine Titten zu streicheln. Meine Nippel wurden knallhart und mir lief mein Saft die Schenkel runter. Einer der Typen hatte inzwischen eine Tür des Autos aufgemacht und Kerstin schob sich seine Fleischlanze zwischen ihre rot geschminkten Lippen. Ansatzlos schluckte sie das Teil bis zur Wurzel. Der Typ nahm ihren Kopf in beide Hände und fing an ihre Maulfotze zu ficken. Ihr traten die Tränen in die Augen und ihr dick aufgetragenes Huren Make Up fing an zu verlaufen. Ich konnte sehen wie sie es genoss. Immer wieder rammte er seinen Schwanz tief in ihre Kehle. Ich wurde immer geiler.
Ich nahm die Schwänze der beiden Kerle die mich befummelten in die Hände und fing an zu wichsen. Ich hatte ihnnen bisher noch nicht mal ins Gesicht geschaut. Einer war eher der Typ LKW Fahrer, der andere war noch sehr jung. Ich schätze mal grade 18. Mir war es egal. Hauptsache Schwänze, Hauptsache hart. Ich ging in die Knie und nahm den älteren der Beiden in den Mund. Ich wollte keine Zärtlichkeit, ich wollte rohen, puren Sex. Ein paar mal auf und nieder und schon rammte ich mir das gute Stück in die Kehle. Es war der vom LKW Fahrer. Er hielt nicht lange durch, dank Kerstins Show und meinem Können spritzte er nach nur einer Minute ab. Nach einer kurzen Warnung ließ ich mir seine Sahne auf meine inzwischen ausgepackten Titten rotzen. Ein geiles Gefühl wenn das warme Sperma auf meinem Körper landet. Ich stand wieder auf, nahm den Schwanz des jungen Bengel in die Hand und ging mit ihm in Richtung der Picknicktische. Kerstin wurde inzwischen von einem anderen Kerl in die Kehle gefickt während ein weiterer von der anderen Seite ihre Fotze beackerte. Gnadenlos rammte er seinen Prügel in ihre nasse Grotte. Sie brüllte und stöhnte wie eine aufgespießte Stute.
Ich ging mit meinem kleinen zu dem besetzten Tisch und schaute was da so los war. Dabei wischte ich ihn leicht. Seine Latte war Steinhart. Er fingerte meine Spalte dabei von hinten. Meinen Rock hatte ich schon lange hochgeschoben, so das jeder meine rasierte, beringte und mittlerweile triefende Fotze sehen konnte. Auf dem Tisch rekelte sich eine junge Frau. Ein paar Pfunde zuviel vielleicht, aber schöne dicke Titten. Der Typ Christine Neubauer. Es war das Mädel das ich vor ein paar Wochen mit ihrem Partner hier schon mal getroffen hatte. Leider ist damals nichts gelaufen.
Ihr Kopf hing über die Tischkante und ihr Typ schob seinen Schwanz langsam aber sicher immer wieder tief in ihr Maul. Sie trug ein leichtes Sommerkleid, das hier hoch über ihre glattrasierte Fotze geschoben war und ihre Titten freigelegt hatte. Sie spielte an ihrer Pussy rum und man konnte deutlich sehen wie nass sie war. Ich ging auf sie zu und fing an ihre Schenkel zu streicheln. Kein Widerspruch, Sehr schön. Die Typen um uns rum hatten ihre Schwänze draussen und wichsten. Ein paar mussten wohl auch schon auf ihr abgespritzt haben, ihre Titten waren mit Sperma vollgekleistert. Ich fing an ihre Schenkel zu küssen und arbeitet mich nach oben weiter bis ich meine Zunge tief in ihrer Fotze begraben hatte. Ich knabberte an ihren Lippen und ihrer Klit. Sie wurde immer geiler. Von hinten spürte ich wie sich mehrere Finger in meine Fotze bohrten, und wenige Augenblicke später fühlte ich wie sich ein mit Gummi verkleideter Schwanz in meine Fotze drückte. Nur ein paar vorsichtige Stöße, aber dann war er mit einem harten Stoß in mir. Wie geil! Mir kam es fast sofort. Es war mein Jüngling, der sich das an mir befriedigte. Er stieß hart zu. Immer wieder. Er fasste von hinten an meine Titten, drehte an meinen Nippelringen und fing an mich hart und heftig zu ficken. Ich konnte mich kaum noch auf die köstliche Fotze vor mir konzentrieren.
Auf einmal spürte ich wie mein Kopf in zwei Hände genommen wurde und mir ein Schwanz ansatzlos in die Kehle gerammt wurde. Es war der Partner von dem Mädel das ich grade so schön geleckt hatte. Nach nur ein paar Stößen schoss er mir seinen Saft in meine Fresse. Der Bengel der mich von hinten fickte konnte nun auch nicht mehr an sich halten und zog sich den Gummi runter und spritzte mir seine Sahne auf den Arsch. Das Mädel war inzwischen damit beschäftigt drei Typen die Soße aus den Eiern zu saugen. Sie standen um sie rum und einer nach dem anderen rotzte seinen Saft in ihr Gesicht. Ich drehte mich um, gab meinem Kleinen eine Zingenkuss und drückte ihm meine Visitenkarte in die Hand. Ich hoffe er meldet sich bei mir. Ich bedankte mich bei dem Pärchen und gab auch ihnen meine Adresse und Telefonnummer. Sie versprachen sich zu melden. Befriedigt und voll gesaut ging ich zurück in Richtung Autos. Kerstin lag erschöpft auf dem Rücksitz ihre Autos und ließ sich von einem Typen zum Abschluss wohl noch mal in den Arsch ficken. Auch ihr gab ich meine Karte. Danach dann nur noch ab nach Hause.
Dienstag, 30. August 2011
Nachbarschaftshilfe
Vor ungefähr drei Jahren machte mein Computer schlapp. Es war später Freitagnachmittag und ich hatte so gar keine Lust auf ein Wochenende ohne Internet und PC. Was also tun. Ich rief bei meinem Nachbarn an, auf den ich eh schon ein Auge geworfen hatte. Er war mit seiner Frau erst vor ein paar Wochen in die Nachbarschaft gezogen. Sie waren wohl noch nicht allzu lange verheiratet, er war Anfang 30 sie so Ende 20. Ein Lehrerpaar. Sie war wohl für Englisch und Deutsch zuständig und er für Erdkunde und Sport. Und das er Sportlehrer war das konnte man sehen. Ein sehr gut trainierter junger Mann.
Ich rief ihn also an, und er meinte er würde gleich rüberkommen. Ich trug einen kurzen schwarzen Lederrock, eine transparente Bluse, High Heels und ansonsten nur ein Lächeln. Wer mich sah wusste wie ich drauf war. Durch den Stoff der Bluse zeichneten sich meine Nippelpiercings sehr deutlich ab.
Ein paar Minuten später klingelte es und ich machte ihm auf. Er trug Jeans und ein T-Shirt unter dem sich sein geiler Körper gut abzeichnete. Er schaute mich von oben bis unten an, und ich hatte so eine Ahnung da ihm gefiel was er sah. Er fragte dann was das Problem mit meinem Computer wäre und schaute sich das Gerät dann für ein paar Minuten an. Es war wohl keine große Sache denn nach kurzer Zeit funktionierte er wieder. Ich bot ihm einen Kaffee an und wir setzten uns ins Wohnzimmer.
Als neue Nachbarn wollte ich natürlich alles über ihn wissen, und ich setzte mich ihm gegenüber, immer mal wieder meine Beine überschlagend. Wenn er nicht blind war konnte er jedesmal meine nackte, feuchte und beringte Fotze sehen. Er erzählte von seiner Frau, das sie schon seit der Schule zusammen seien usw. Ich fragte dann ob er nie mit jemand anders zusammen war. Er verneinte das. Da haben sie aber einiges verpasst meinte ich. Er grinste mich an, und meinte er wäre vor mir gewarnt worden. Ich habe wohl einen gewissen Ruf. Den hab ich mir aber auch hart erarbeitet. „Aber dennoch bist du rübergekommen?“ „Ich wollte es mit eigenen Augen sehen“ „Und gefällt dir was du siehst?“ „Und wie“
Ich stand auf, ging zu ihm rüber und ging auf die Knie. Ich streichelte seine Beine und wanderte mit meinen Finger in Richtung seines Schwanzes. Was ich da durch die Hose spürte war nicht schlecht, schon halbsteif und von ordentlicher Größe. Ich holte seinen Schwanz raus und schob meine Lippen bis zur Wurzel drüber. Er war rasiert. Ich liebe das bei Männern – auch bei Frauen. Er wurde mit jedem Zungenspiel härter bis ich ihn mir in die Kehle schieben konnte. Er tat nichts, ließ mich einfach machen. Sein Atem ging schneller und ich schaute ihm tief in die Augen. Immer tiefer und schneller nahm ich seinen harten Prügel in meine Maulfotze, ich fickte ihn mit meinem Mund. Er meinte ich komme gleich und mit ein paar schnellen Wichsbewegungen spritzte er ab. Der erste Schub ging in mein Gesicht und die folgenden ließ ich mir von ihm in mein geöffnetes Maul rotzen. Ich ließ es aus meinem Mund mein Gesicht runterlaufen und es tropfte mir auf meine Bluse und in meinen Ausschnitt. Ich leckte ihn sauber, und stand auf.
Ich drehte mich um, zog mir die Bluse auf und schob mir den Rock runter. Dann drehte ich mich um damit er mich richtig sehen konnte. Er starrte auf meine beringte Möse und meine Titten mit den Ringen in den Nippeln. Ich ging zu meinem Sessel zurück, setzte mich und spreitzte meine Schenkel. Er konnte meine nasse Fotze schön sehen. Ich fing an an mir zu spielen. Ich zog an meinen Nippeln, leckte mir die Lippen und fingerte meine Möse. Erst fickte ich mich mit einem Finger, bis es zum Schluss vier wahren. Er starrte mich nur an und wollte anfangen sich einen zu wichsen. Ich meinte nur er solle ihn ja nicht anfassen, der gehört heute mir. Sein Prügel wuchs wieder in die Höhe, ich fickte mich weiter mit meiner Hand, bis ich einen Finger in meinen Arsch schob.
Da gab es für ihn kein halten mehr, und er stürzte sich quasi auf mich.
Er zog meine Hand weg und rammte seine Fleischlanze in meine Pussy. Was für ein geiles Gefühl, Er war nicht zärtlich oder nahm Rücksicht, er rammelte wie ein wilder Stier, immer tiefer drang er in mich ein. Er meinte die Nachbarn hätten Recht, ich wäre nur eine dreckige Hure, ich genoß jedes Wort. Er kniff in meine Nippel bis es schmerzte, und irgendwann verlor er fast völlig die Kontrolle, auf einmal knallte er mir links und rechts eine Ohrfeige an den Kopf, er biss in meine Titten bis ich dachte er reißt sie mir auf. Dann fing er an mich zu würgen. Er schien damit Erfahrung zu haben, denn jedesmal wenn mir schwarz vor Augen wurde, löste er den Griff. Ich war nur noch geiles, williges Fleisch. Mir kam es wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr, und mit einem Mal kam es auch ihm. Das er beim zweiten Abspritzen noch so eine Menge rausjagen konnte hätte ich nicht gedacht. Er spritzte mir alles tief in meine auslaufende Möse.
Ich lag total fertig auf dem Sessel, während er sich die Hose wieder anzog, sich noch mal zu mir umdrehte und sich für den geilen Fick bedankte. Es währe nicht der letzte gewesen.
Und das war es zum Glück auch nicht...
Taxifahrt
Ich war 19, also ist es schon etwas länger her, als ich eines sehr späten Abends, sehr frühen morgens aus meiner Stammkneipe nach Hause fahren wollte. Es war eine etwas längere Fahrt in den nächsten Ort, und ich hatte mir ein Taxi bestellt. Ich stieg vorne bei dem etwas älteren Herren ein, und wir fuhren los. Auf halber Strecke fiel mir dann allerdings auf, das ich nicht mehr genug Geld dabei hatte. Ich hatte wohl doch mehr für Alkohol ausgegeben als ich dachte. Ich war wohl auch gut angetrunken.
Als ich das dem Taxifahrer sagte wurde er einigermaßen sauer. Er nannte mich eine blöde Kuh, dumme Gans usw. Da wir auf der Landstraße fuhren, hielt er an einem Waldweg an und meinte ab hier könnte ich zu Fuß weitergehen. Es war Dezember, saukalt, ich hatte nur einen Minirock , High Heels und eine dünne Bluse unter meinem Jäckchen an. Ich flehte ihn an mich nicht auszusetzen, und ich würde alles machen damit er mich nach Hause bringt.
Das war wohl mein erster Fehler.
Er griff mir zwischen die Schenkel und betastete mein Fötzchen. Wie so oft trug ich kein Höschen und er grinste mich nur schmierig an. Er begrapschte meine Titten und meinte nur er wüsste wie ich die Fahrt bezahlen könnte. Ich wusste genau was er wollte, ich war ja nun schon seit ich 12 war keine Jungfrau mehr. Er öffnete seine Hose und drückte meinen Kopf in Richtung seines Schwanzes. Kein besonders ansehnliches Teil, nicht sonderlich groß, aber er müffelte doch schon sehr. Er meinte nur und jetzt blas mir schön einen. Ich öffnete meinen Mund und sog seine noch schlaffe Latte ein. Sein ranziger Geschmack war ekelerregend. Er drückte meinen Schädel immer tiefer runter bis ich seinen größer werdenden Schwanz an meiner Kehle spürte. Er nahm meinen Schädel und fing an mich in mein Maul zu ficken. Dabei beschimpfte er mich als Hure und Nutte und Schlampe.
Da fing es an mir Spaß zu machen.
Bevor er abspritzen konnte, öffnete er die Tür, zog mich raus und beugte mich über die Motorhaube. Die Kälte traf meine inzwischen klatschnasse Fotze wie ein Blitz. Er hob meinen Rock hoch und jagte mir seinen steifen Prügel von hinten in die Fotze. Was für ein geiles Gefühl. Für den Gegenwert von ein paar Mark wurde ich von einem wildfremden Mann an der Straße abgefickt. Er fing an zu stöhnen und knetete meine Titten durch als hätte er seit Jahren keinen Fick mehr gehabt. Was wohl gut sein konnte. Seine Söße wurden immer härter, ich dachte es zerreisst mich. Aber ich wurde immer geiler, ich feuerte ihn an. „Gib's mir du Bock, fick deine kleine Hure schön durch! Besorg's mir!“ Das gab ihm wohl den Rest, mit ein paar heftigen Schüben rotzte er mir seinen Saft in meine wunde Möse. Mit einem Schlag auf meinen Arsch meinte er nur das ich meine Fahrt verdient hätte. Er bot mir eine Zigarette an, und er fuhr mich nach Hause.
In den nächsten Jahren hab ich für keine Taxifahrt mehr zahlen müssen.
Mittwoch, 24. August 2011
Barfick
Wenn ich ausgehe, ziehe ich mich normalerweise immer sehr provokativ an. Kurzer Rock, High Heels und transparente oder tief ausgeschnitten Top sind ein absolutes Muss. Ich mag es wenn Männer und auch Frauen mich ansehen und denken „was für ne Schlampe“. Ich genieße die Aufmerksamkeit. Allerdings hört es bei vielen Frauen da auch schon auf. Ich gehe den Weg komplett zu Ende.
Als ich mal so gekleidet mit meiner besten Freundin unterwegs war, hat ein junger Mann von vielleicht 22 mich auf einen Cocktail eingeladen. Er flirtete schamlos mit mir, machte mir Komplimente, ich stieg voll drauf ein. Ich tätschelte sein Bein, vielleicht auch mal etwas höher und kaum zehn Minuten nachdem wir uns kennengelernt hatte, bin ich mit ihm auf dem Klo verschwunden. Er fing an mich zu küssen, aber ich wollte sofort mehr. Ich hab mich aufs Klo gesetzt, seine Hose aufgemacht und seinen Schwanz in mein Maul gesogen. Sein Schwanz stand schon auf Halbmast und mit meiner Zunge und meinen Wichsfingern hab ich ihn zur vollen Blüte geblasen. Er hat mich auf die Beine gestellt, mich umgedreht und seinen Schwanz von hinten ansatzlos in meine tropfende Fotze gerammt. Es war herrlich. Er nahm keine Rücksicht, ich war einfach nur ein feuchtes Loch für ihn. Er rammelte mich richtig durch, und schlug meinen Arsch dabei wund. Ich stöhnte wie eine brünftige Kuh, ich bin mir sicher das man mich draußen in der Bar noch gehört hat. Es war mir egal. Ich war nur noch geiles Fleisch. Nach ein paar Minuten warnte er mich vor er würde gleich kommen, ich dreh mich um und lasse mir seinen Schwanz in die Kehle schieben. Er klammert meinen Schädel fest und stößt heftig zu. Nach ein paar Stößen kommt es ihm und er jagt mir seinen Saft direkt in die Kehle und den Magen.
Ich leg mich zurück aufs Klo, er zieht seine Hose hoch, und geht. Nach ein paar Minuten steh ich auf und geh zurück in die Bar. Die Blicke der Leute waren köstlich, jeder wusste das ich eben von einem wildfremden Typen der locker mein Sohn hätte sein können wie die letzte Hure auf dem Klo durchgefickt wurde.
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